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23.03.2019
Ausbildung Absturzsicherung der technischen Züge

Einmal mehr haben die Schneeeinsätze im Januar gezeigt, wie wichtig die persönliche Schutzausstattung (PSA) für das THW ist. Gemeint ist hier vor allem alles, was das Thema Absturzsicherung angeht. Diese besteht aus einem Auffanggurt und diversen Leinen. Stürze aus größeren Höhen sollen damit verhindert werden.

Um die Arbeit z.B. auf Dächern noch sicherer zu gestalten wurde für unsere Technischen Züge diese PSA um professionelles Abseilgerät ergänzt. Damit auch jeder Helfer damit umgehen kann wurde dieses Thema beim Ausbildungsdienst im März wieder einmal beübt. Trainiert wurde sowohl das Abseilen aus größeren Höhen als auch das Retten verunfallter Helfer aus dem Seil.

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23.03.2019
Bau einer Behelfsbrücke in Aschheim

54 ehrenamtliche Einsatzkräfte aus den Ortsverbänden Freising, Markt-Schwaben und Rosenheim sowie Spezialisten der Fachgruppe (FGr.) Brückenbau aus den Ortsverbänden Pfeddelbach und Müllheim, errichteten im 3-Schicht-System eine Behelfsbrücke vom Typ Krupp D als Not- und Rettungszufahrt sowie für den Baustellenverkehr im Bereich der Großbaustelle an der A99 in der Nähe des Feringasees über den Mittleren Isarkanal.

Gerne nahmen die Technischen Züge des Ortsverbandes München-Mitte die Einladung an, die Baustelle zu besuchen und sich dort „am lebenden Objekt“ ein Bild von der Arbeit der FGr. Brückenbau zu machen.

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16.03.2019
Feuerwehr und THW üben gemeinsam

Die IuK-Einheit (Informations- und Kommunikationseinheit) der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Sendling zusammen mit dem Katastrophen-Einsatzleitfahrzeug (KELF) der Berufsfeuerwehr München besuchte die Fachgruppe Führung und Kommunikation (FK) des Ortsverbandes München-Mitte.

Da Feuerwehr und THW in München seit mehreren Jahren im Bereich der örtlichen Einsatzleitung sehr eng zusammenarbeiten lag es nahe, dass beide Einheiten im Rahmen einer Übung ihre Kenntnisse und Arbeitsweisen synchronisieren.

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28.02.2019
Jahresempfang 2019 des Technischen Hilfswerks München

Über 90.000 Stunden ehrenamtliches Engagement

Am vergangenen Donnerstag fand der traditionelle Jahresempfang der Münchner THW-Ortsverbände im Rathaus statt. Zu den geladenen Gästen zählten neben Freunden und Förderern des Technischen Hilfswerkes, Vertreter aus Bundes- und Landtag, eine große Abordnung des Stadtrates, sowie Repräsentanten von Feuerwehr, Polizei und der Münchner Hilfsorganisationen.

Auch wenn 2018 keine Katastrophe über München hereinbrach, gab es doch eine Menge Arbeit für die drei Ortsverbände des Technischen Hilfswerkes in München. Die knapp 350 ehrenamtlich tätigen THW-Mitglieder in München leisteten im Jahr 2018 über 90.000 Stunden in Form von Einsätzen, Hilfeleistungen, Ausbildungen und Übungen.

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20.02.2019
Staatsempfang für Helferinnen und Helfer der Schneekatastrophe 2019

Bei einem Staatsempfang in der Münchener Residenz dankten Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Mittwoch den vielen Helferinnen und Helfern, die während der Schneekatastrophe im Januar im Einsatz waren. Allein die THW-Kräfte leisteten insgesamt 77.000 Einsatzstunden.

Es war ein langer und teilweise schwieriger Einsatz, als im Januar vor allem Bayern unter Unmengen Schnee zu versinken drohte. In den fünf oberbayerischen Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Berchtesgadener Land, Miesbach und Traunstein riefen die Behörden den Katastrophenfall aus. Stellvertretend für die mehreren tausend Einsatzkräfte, die mehr als vierzehn Tage lang Dächer und Straßen räumten und die eingeschneite Bevölkerung versorgten, lud Markus Söder 1.400 von ihnen ein

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19.01.2019
Bericht über den Einsatz „Schneechaos“ vom 13.01.2019 bis 19.01.2019 im Landkreis BGL der Fachgruppe Führung/Kommunikation (FK)

Anfang bis Mitte Januar waren viele südbayrische Landkreise von starken Schneefällen betroffen. Schneehöhen, auch durch Windverwehungen, von über 2 Metern waren keine Seltenheit. Auch waren zahlreiche Straßen durch anhaltenden starken Schneefall nicht mehr passierbar, Ortschaften waren dadurch ganz oder teilweise von der Außenwelt abgeschnitten. Hinzu kam, dass viele Dächer durch den besonders schweren Schnee stark belastet wurden.
Im Landkreis Berchtesgadener Land (BGL) waren insbesondere die höher gelegenen Regionen um die Stadt Berchtesgaden betroffen. Aber auch im nördlichen Landkreis gab es einige Einsatzstellen. Die örtlichen Feuerwehren und Bergwachten kamen dabei jedoch schnell an ihre technischen und personellen Grenzen. Deswegen wurde vom Landrat des Landkreises BGL der Katastrophenfall erklärt und die Führungsgruppe Katastrophenschutz (FüGK) des Landkreises übernahm die Koordinierung der Einsätze. Zeitgleich wurde überörtliche Hilfe durch die bayrischen Hilfeleistungskontingente der Feuerwehren, der Bundeswehr und des THWs angefordert. Die Fachgruppe FK des Ortsverbands München Mitte erhielt ihren Einsatzauftrag am Samstag, den 12.01. in den späten Abendstunden.

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Ein Fußballevent w...
THW München Mitte
Foto: BRK H. Roider
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THW München Mitte
Foto: BRK H. Roider
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